Was macht GOK aktiv gegen den Klimawandel?

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Auch wenn Donald Trump nicht so recht an den Klimawandel glauben mag und es eher für eine Erfindung der Chinesen hält, wir von GOK denken da anders. Dementsprechend haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt, gegenzusteuern. Einer unserer wichtigsten Schritte: GOK ist nun ein klimaneutrales Unternehmen. Was das genau bedeutet, erklären wir in diesem Blog-Beitrag.

Als ausschließlich in Deutschland produzierendes Unternehmen verbrauchen wir Ressourcen und stoßen Emissionen aus. Die Maßgabe dafür nennt sich CO²-Fußabdruck; ein Begriff, den einige sicher schon häufiger gehört haben. Denn der CO²-Fußabdruck ist ein Äquivalenzwert für die ausgestoßenen Emissionen.

Vereinfacht ausgedrückt: Je größer der Fußabdruck ist, desto negativer ist der Einfluss auf den Klimawandel. Je kleiner der Fußabdruck ist, desto klimafreundlicher ist das Unternehmen.

Baustein Managementsystem

Im Jahr 2017 hat GOK erstmals gemeinsam mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG in einem recht aufwendigen Verfahren den CO²-Fußabdruck berechnet, den wir hinterlassen. Diesen Fußabdruck dauerhaft zu senken, ist eine der Aufgaben unseres zertifizierten Energie- und Umweltmanagementsystems.

Um bereits jetzt dem Klimawandel entgegenzuwirken, hat GOK sich entschlossen, sogenannte Klimaschutzzertifikate (Bild) zu erwerben. Mit diesen Zertifikaten kompensieren wir die gesamten Emissionen, die wir verursacht haben.

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Kampf gegen Klimawandel

Wie wir das machen? Durch diese Kompensation unterstützen wir ein Wasserkraftwerk in Uganda unter Hoheit der Vereinten Nationen (UN). Denn besonders die kleineren Entwicklungsländer müssen unter dem Klimawandel leiden.

Wir als inhabergeführtes Familienunternehmen sind uns unserer generationenübergreifenden Verantwortung bewusst und setzen im Kampf gegen den Klimawandel ein Zeichen.

Überschwemmungen kommen aufgrund des Klimawandels immer häufiger vor. Unter anderem deshalb macht GOK etwas aktiv gegen den Klimawandel.

Nachhaltigkeit

Wir sehen das Ganze nicht als kurzfristige PR-Aktion, deren Wirkung nach kurzer Zeit verpufft. Vielmehr wollen wir eine Vorreiterrolle einnehmen, um auch in Entwicklungsländern ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Deshalb sind wir eines der ersten Unternehmen unserer Branche, das seine Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert.

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Wir hoffen sehr auf weitere Unternehmen, die sich diesem Vorhaben anschließen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Denn der kommt so sicher wie das Amen in der Kirche – egal was der US-Präsident sagt.