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Wie kann ich den Füllstand vom Gastank digital überwachen?

Kategorie: Haushalt & Gewerbe

Die digitale Vernetzung macht auch vor dem klassischen Flüssiggastank nicht halt. Mit den Füllstandsanzeiger IAF 70 und dem Tankmanagementsystem SmartBox 5 LPG PRO bietet GOK zwei unterschiedliche Varianten, um diesem Trend gerecht zu werden.

Im Zuge der Digitalisierung übernehmen immer häufiger smarte Geräte die Aufgaben von Menschen. Eine gut organisierte Logistik ist in vielen Bereichen heutzutage das A und O. So auch bei der Bedarfsplanung für Flüssiggasanlagen und dem Gastank.

Mit Auslieferung des Flüssiggastanks vom Versorger bekommt der Kunde auch immer die Möglichkeit zur Überwachung des Füllstandes mitgeliefert. Jeder Gastank verfügt über einen mechanischen Füllstandsanzeiger – zumeist an der Oberseite des Tanks. Diese Messtechnik basiert auf dem Schwimmerprinzip.

Vorteil: Der Füllstandsanzeiger ist, wie gesagt, gewissermaßen im Lieferumfang enthalten, daher mit keinerlei zusätzlichen Anschaffungskosten verbunden. Nachteil: Der Betreiber muss immer auf den Tank klettern oder in den Domschacht absteigen, wenn er den aktuellen Inhalt wissen möchte. Das kann manchmal ganz schön kompliziert sein – und ist weder smart noch digital.

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Gastank-Überwachung vor Ort

Mit dem IAF 70 kann der Betreiber den Gastank vor Ort digital überwachen.
IAF 70

Wer den Propangastank zwar digital überwachen möchte, aber keinerlei weitere Datenübertragung wünscht, der fährt mit dem IAF 70 goldrichtig. Auf den mechanischen Füllstandsanzeiger, zumeist ein Fabrikat des Herstellers Rochester, wird die Tanksonde S aufgebracht. Diese verfügt über einen Magnetfeldsensor. Vereinfacht ausgedrückt greift dieser das Signal der mechanischen Inhaltsüberwachung ab und leitet es als elektrisches Signal weiter.

Via Kabel gelangt das Signal zum Anzeigegerät IAF 70, das den aktuellen Inhalt permanent als Wert in Volumenprozent auf dem Display ausgibt. Großer Vorteil des Geräts: Sie können einen Grenzwert einstellen. Ab Werk ist ein Wert von 30 Prozent eingestellt. Der Betreiber kann diesen jedoch individuell im Bereich von 6 bis 40 Prozent definieren.

Das heißt: Sollte der Füllstand unter 30 Prozent beziehungsweise den definierten Wert sinken, setzt das Gerät einen Alarmton ab. So ist der Betreiber gewarnt und vergisst nicht, Flüssiggas nachzubestellen.

Überwachung aus der Ferne

Mit dem System SmartBox 5 LPG PRO kann der Betreiber eines Flüssiggastanks selbigen via PC, Tablet-PC oder Smartphone überwachen.
System SmartBox 5 LPG PRO

Für all diejenigen, die einen etwas höheren Grad der Automatisierung anstreben, empfehlen wir das System SmartBox® 5 LPG PRO. Auch bei diesem System greift die Tanksonde S die Daten der mechanischen Inhaltsanzeige ab.

Der Unterschied: Via Kabel wird das Signal an die SmartBox® 5 LPG weitergeleitet, die als reiner Datentransmitter funktioniert. Es gibt also keine Anzeige vor Ort, sondern das Gerät leitet die Daten zum Beispiel an die Internetdatenbank www.smart-inspector.com weiter.

Dort werden die Messwerte gesammelt, grafisch in Verlaufskurven aufbereitet und gespeichert. Zusätzlich können Sie von dort aus Grenzwerte einrichten und definieren, wer bei einem Alarm informiert werden soll.

Mit dem System SmartBox 5 LPG PRO kann der Betreiber den Gastank via PC, Tablet-PC oder Smartphone über eine Internetdatenbank überwachen.
Mit dem System SmartBox 5 LPG PRO kann der Betreiber den Gastank via PC, Tablet-PC oder Smartphone über eine Internetdatenbank überwachen.

Fazit

Wer also eine digitale Anzeige vor Ort ohne Weiterleitung der Daten wünscht, für den ist der IAF 70 genau das richtige Gerät.

Wer es etwas smarter möchte und die Überwachung sowie Steuerung vom PC oder Mobilgerät aus wünscht, dem dürfte das System SmartBox® 5 LPG PRO zusagen.

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Dieser Blog will nicht dazu auffordern, dass Privatpersonen oder nicht befähigte Personen selbst in technische Anlagen eingreifen.

Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) muss sich eine befähigte Person um eine überwachungsbedürftige Anlage kümmern.

Eine befähigte Person ist, wer über speziell erforderliche Fachkenntnisse verfügt. Diese werden erworben durch eine Berufsausbildung, entsprechende Berufserfahrung oder eine zeitnahe berufliche Tätigkeit.